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Back, Kerry: A Course in Derivative Securities
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Erscheinungsdatum: 08.06.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: A Course in Derivative Securities, Titelzusatz: Introduction to Theory and Computation, Auflage: 2005, Autor: Back, Kerry, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Derivat // Finanzen // Wertpapier // Kreditsicherung // Kreditsicherheit // Finanz // und Rechnungswesen // Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik // Spieltheorie // Stochastik, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 372, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 669 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.05.2020
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Rulands, Eva: Täuschung und Betrug durch deriva...
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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Täuschung und Betrug durch derivative Finanzinstrumente, Autor: Rulands, Eva, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betrug // Schwindel // Strafrecht // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Anlage // finanziell // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Deutschland // und Wertpapierrecht // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 299, Reihe: Kölner Kriminalwissenschaftliche Schriften (Nr. 73), Gewicht: 438 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Täuschung und Betrug durch derivative Finanzinstrumente, Autor: Rulands, Eva, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betrug // Schwindel // Strafrecht // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Anlage // finanziell // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Deutschland // und Wertpapierrecht // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 299, Reihe: Kölner Kriminalwissenschaftliche Schriften (Nr. 73), Gewicht: 438 gr, Verkäufer: averdo

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Clark, Ephraim: International Commodity Trading
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Erscheinungsdatum: 10.04.2001, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: International Commodity Trading, Titelzusatz: Physical and Derivative Markets, Autor: Clark, Ephraim // Lesourd, Jean-Baptiste // Thi&eacute Blemont, Reni, Verlag: John Wiley & Sons, Sprache: Englisch, Schlagworte: Börse // Börsenhandel // Derivat // Finanzen // Wertpapier // International // Wirtschaft // Termingeschäft // Terminhandel // Warenterminbörse // Warentermingeschäft // Ware // Warenkunde // BUSINESS & ECONOMICS // Accounting // General, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 272, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 575 gr, Verkäufer: averdo

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Rulands, Eva: Täuschung und Betrug durch deriva...
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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Täuschung und Betrug durch derivative Finanzinstrumente, Autor: Rulands, Eva, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betrug // Schwindel // Strafrecht // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Anlage // finanziell // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Deutschland // und Wertpapierrecht // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 299, Reihe: Kölner Kriminalwissenschaftliche Schriften (Nr. 73), Gewicht: 438 gr, Verkäufer: averdo

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Mögliche Auswirkungen einer Finanztransaktionss...
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Die Finanzkrise der Jahre 2007/08 und die ihr folgende, immer noch anhaltende Krise in Europa (Stand: August 2012) hat in der internationalen Politik Zweifel hinsichtlich der Effizienz und des (sozio-) ökonomischen Nutzens freier Finanzmärkte aufkommen lassen. Folgten die Politiker der meisten Industrie- und Schwellenländer in den vergangenen Jahrzehnten noch dem neoliberalen Diktat einer möglichst umfassenden Deregulierung der internationalen Finanzmärkte, so werden seit Ausbruch der Finanzkrise wieder Maßnahmen für eine verschärfte Regulierung jener Märkte diskutiert.Die Ende 2011 von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer, die sämtliche von Finanzinstituten betriebenen Wertpapier- und Derivattransaktionen mit einem Steuersatz von 0,1 % auf den Handelswert bzw. von 0,01 % auf den Nominalbetrag belegen soll und v. a. auf die Einschränkung des als destabilisierend angesehenen Hochfrequenzhandels abzielt, stellt eine solche Maßnahme dar. Die ursprünglich vorgesehene europaweite Einführung dieser Steuer im Rahmen einer Richtlinie ist gescheitert, allerdings möchten mehrere Länder darunter Deutschland die Steuer über das Verfahren der verstärkten Zusammenarbeit dennoch implementieren. Das Vorhaben stößt in Deutschland allerdings nicht nur auf Zustimmung. Kritik richtet sich u. a. gegen die vorgesehene Steuerbarkeit von Derivatgeschäften, die auch regelmäßig im Risikomanagement realwirtschaftlicher Unternehmen eingesetzt werden.Ziel der vorliegenden Studie ist es, für einen der wichtigsten Teilbereiche des Risikomanagements das Währungstransaktionsmanagement, welches v. a. in Unternehmen der deutschen Exportindustrie von wesentlicher Bedeutung ist Schätzungen vorzunehmen, mithin zu analysieren, wie sehr sich derivative Währungssicherungsgeschäfte durch die Finanztransaktionssteuer verteuerten könnten und wie hoch die aus der steuerinduzierten Verteuerung dieser Geschäfte resultierende Gesamtsteuerlast für typische deutsche exportorientierte Unternehmen wäre.Auf der Basis dieser Ergebnisse wird anschließend diskutiert, ob es in Unternehmen der deutschen Exportindustrie nach Implementierung der Finanztransaktionssteuer tatsächlich freiwillig oder gezwungenermaßen zu einem umfassenden Verzicht auf die Absicherung von Transaktionsrisiken kommen könnte, wobei ein solcher deutlicher Sicherungsverzicht als Wechsel der Unternehmen von ihrer bisher verfolgten und (subjektiv) als sinnvoll erachteten Sicherungsstrategie zu einer Strategie mit einer niedrigeren Absicherungsquote angesehen wird.Des Weiteren soll eruiert werden, ob die Finanztransaktionssteuer, sollte sie keinerlei Auswirkungen auf die Sicherungsstrategie/-quote der Unternehmen haben, zumindest zu anderweitigen Veränderungen im Transaktionsrisikomanagement dieser führen könnte.Die Untersuchung wird dabei differenziert für mehrere denkbare Steuerszenarien durchgeführt, die sich hinsichtlich der Höhe der Steuerbelastung unterscheiden.

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Stand: 26.05.2020
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Analyse der Auswirkungen einer auf dem Vorschla...
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Inhaltsangabe: Einleitung: Die Finanzkrise der Jahre 2007/08 und die ihr folgende, immer noch anhaltende Krise in Europa (Stand: August 2012) hat in der internationalen Politik Zweifel hinsichtlich der Effizienz und des (sozio-) ökonomischen Nutzens freier Finanzmärkte aufkommen lassen. Folgten die Politiker der meisten Industrie- und Schwellenländer in den vergangenen Jahrzehnten noch dem neoliberalen Diktat einer möglichst umfassenden Deregulierung der internationalen Finanzmärkte, so werden seit Ausbruch der Finanzkrise wieder Massnahmen für eine verschärfte Regulierung jener Märkte diskutiert. Die Ende 2011 von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer, die sämtliche von Finanzinstituten betriebenen Wertpapier- und Derivattransaktionen mit einem Steuersatz von 0,1 % auf den Handelswert bzw. von 0,01 % auf den Nominalbetrag belegen soll und v. a. auf die Einschränkung des als destabilisierend angesehenen Hochfrequenzhandels abzielt, stellt eine solche Massnahme dar. Zwar scheint die ursprünglich vorgesehene europaweite Einführung dieser Steuer im Rahmen einer Richtlinie gescheitert. Mehrere Länder ¿ darunter Deutschland ¿ verfolgen jedoch die Absicht, die Steuer über das Verfahren der Verstärkten Zusammenarbeit dennoch zu implementieren. Das Vorhaben stösst in Deutschland allerdings nicht nur auf Zustimmung. Als einflussreiche Kritiker der Finanztransaktionssteuer treten v. a. die Finanz- und Wirtschaftsverbände auf. Deren Kritik richtet sich u. a. gegen die vorgesehene Steuerbarkeit von Derivatgeschäften, die auch regelmässig im Risikomanagement realwirtschaftlicher Unternehmen eingesetzt werden. Insbesondere mit Blick auf verschiedene Steuerüberwälzungsszenarien befürchten die Verbände , dass jene Unternehmen nach Einführung der Finanztransaktionssteuer in deutlichem Ausmass auf ihnen bisher sinnvoll erscheinende derivative Risikoabsicherungsgeschäfte verzichten könnten, da sich diese aufgrund der steuerinduzierten Verteuerung (subjektiv) nicht mehr lohnten, oder gar auf diese verzichten müssten, wenn sie z. B. von den Anteilseignern mit Blick auf die bei Beibehaltung der aktuellen Sicherungspolitik anfallende Gesamtsteuerlast zu einem Verzicht gedrängt würden. Auf eine Untermauerung ihrer Thesen mittels Schätzungen, die aufzeigten, wie sehr sich einzelne derivative Sicherungsgeschäfte nach Einführung der Finanztransaktionssteuer schlimmstenfalls verteuern könnten bzw. wie hoch die kumulierte Steuerlast in einem [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Finanzkrise der Jahre 2007/08 und die ihr folgende, immer noch anhaltende Krise in Europa (Stand: August 2012) hat in der internationalen Politik Zweifel hinsichtlich der Effizienz und des (sozio-) ökonomischen Nutzens freier Finanzmärkte aufkommen lassen. Folgten die Politiker der meisten Industrie- und Schwellenländer in den vergangenen Jahrzehnten noch dem neoliberalen Diktat einer möglichst umfassenden Deregulierung der internationalen Finanzmärkte, so werden seit Ausbruch der Finanzkrise wieder Massnahmen für eine verschärfte Regulierung jener Märkte diskutiert. Die Ende 2011 von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer, die sämtliche von Finanzinstituten betriebenen Wertpapier- und Derivattransaktionen mit einem Steuersatz von 0,1 % auf den Handelswert bzw. von 0,01 % auf den Nominalbetrag belegen soll und v. a. auf die Einschränkung des als destabilisierend angesehenen Hochfrequenzhandels abzielt, stellt eine solche Massnahme dar. Die ursprünglich vorgesehene europaweite Einführung dieser Steuer im Rahmen einer Richtlinie ist gescheitert, allerdings möchten mehrere Länder - darunter Deutschland - die Steuer über das Verfahren der verstärkten Zusammenarbeit dennoch implementieren. Das Vorhaben stösst in Deutschland allerdings nicht nur auf Zustimmung. Kritik richtet sich u. a. gegen die vorgesehene Steuerbarkeit von Derivatgeschäften, die auch regelmässig im Risikomanagement realwirtschaftlicher Unternehmen eingesetzt werden. Ziel der vorliegenden Studie ist es, für einen der wichtigsten Teilbereiche des Risikomanagements - das Währungstransaktionsmanagement, welches v. a. in Unternehmen der deutschen Exportindustrie von wesentlicher Bedeutung ist -Schätzungen vorzunehmen, mithin zu analysieren, wie sehr sich derivative Währungssicherungsgeschäfte durch die Finanztransaktionssteuer verteuerten könnten und wie hoch die aus der steuerinduzierten Verteuerung dieser Geschäfte resultierende Gesamtsteuerlast für typische deutsche exportorientierte Unternehmen wäre. Auf der Basis dieser Ergebnisse wird anschliessend diskutiert, ob es in Unternehmen der deutschen Exportindustrie nach Implementierung der Finanztransaktionssteuer tatsächlich - 'freiwillig' oder 'gezwungenermassen' - zu einem umfassenden Verzicht auf die Absicherung von Transaktionsrisiken kommen könnte, wobei ein solcher deutlicher Sicherungsverzicht als Wechsel der Unternehmen von ihrer bisher verfolgten und (subjektiv) als sinnvoll erachteten Sicherungsstrategie zu einer Strategie mit einer niedrigeren Absicherungsquote angesehen wird. Des Weiteren soll eruiert werden, ob die Finanztransaktionssteuer, sollte sie keinerlei Auswirkungen auf die Sicherungsstrategie/-quote der Unternehmen haben, zumindest zu anderweitigen Veränderungen im Transaktionsrisikomanagement dieser führen könnte. Die Untersuchung wird dabei differenziert für mehrere denkbare Steuerszenarien durchgeführt, die sich hinsichtlich der Höhe der Steuerbelastung unterscheiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Bank-Wörterbuch
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Jede Fachsprache ist dynamisch, ihr Wortschatz ändert sich und wächst jährlich. Die Zielsetzung des 'Bank-Wörterbuchs' ist es, alle wichtigen Fachausdrücke des Bankwesens zu erfassen. Die 5. Auflage wurde umfassend überarbeitet, aktualisiert und gegenüber früheren Auflagen um rund 500 neue Wörter und Begriffe aus dem Bank- und Finanzwesen erweitert. Diese umfassen die Bereiche: Eurobank-Produkte New Economy Wertpapier- und Devisenhandel Derivative Finanzinstrumente Finanz- und andere Bankdienstleistungen

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